Die zweite Lektüre die ich für den Deutschunterricht lesen muss ist Faust von Goethe. Ich habe es zwar schon letztes Jahr gelesen, aber vielleicht stechen beim zweiten Mal Symbole und Hinweise heraus, die mir zuvor nicht auffielen.
Soweit habe ich ,,Zueignung", ,,Vorspiel auf dem Theater" und den ,,Prolog im Himmel" gelesen. Da ich das Drama schon kenne, fiel es mir diesmal nicht besonders schwer den Inhalt in den jeweiligen Szenen zu verstehen, doch für jemanden, der das Buch nicht kennt, ist es um einiges anspruchsvoller zu lesen.
Doch einen Versuch ist es auf jeden Fall wert.
Meine Leseerfahrungen
Samstag, 1. März 2014
Dienstag, 11. Februar 2014
Kapitel 17 bis 25 - das Ende
Endlich habe ich das Buch fertiggelesen und ich muss sagen, dass es in mir verschiedene Emotionen ausgelöst hat: Trauer, Wut, Hoffnung ...
Die Fremden und der Klan konnten kein friedliches Zusammenleben ermöglichen, was dazu führte, dass sich Umuofia auseinanderlebte.
Das Schlimmste an dem traurigen Ende des Buches ist, dass keine der beiden Gruppen, den Fremden und dem Klan, daran schuld ist!
Wir würden heutzutage sagen, dass jeder das Recht hat seine Meinung frei in aller Öffentlichkeit zu sagen und sich seine Religion aussuchen darf. Denn es ist sein Leben. Die Fremden in Umuofia erzählten den Dorfbewohnern von ihrer Religion und begeisterten diese für sie. Gewalt war nicht im Spiel! Beide Gruppen haben ihre eigenen Sitten und Bräuche und es lag an jedem einzelnen Bewohner, an welcher er sich anschließen möchte. Letztendlich kam es zum Zerfall des Dorfes, was niemand hätte gewaltlos verhindern können.
Okonkwo wurde mir in den letzten Kapiteln endlich sympathischer. Er kämpfte für das was ihm am Herzen lag. Seine negativen Charaktereigenschaften wie Aggressivität sind mir gar nicht mehr aufgefallen, da seine positiven Eigenschaften an Oberhand gewannen: Kampfgeist und Beschützerinstinkt für das was er liebte. Auch wenn er letztendlich nicht gewinnen konnte, hat er dennoch versucht zu beschützen, was ihm lieb war und war nicht bereit aufzugeben. Er hätte alleine gekämpft, auch wenn sich das gesamte Dorf gegen ihn verschworen hätte. Er hätte versucht ihnen die Augen zu öffnen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen! Es hat in mir von Kapitel zu Kapitel andere Emotionen ausgelöst und mich zum grübeln gebracht und so sollte meiner Meinung nach ein Buch sein: ansprechend und bedeutungsvoll. Es hat meine Erwartungen durchaus übertroffen und ich bin froh etwas derart Neues gelesen zu haben.
Die Fremden und der Klan konnten kein friedliches Zusammenleben ermöglichen, was dazu führte, dass sich Umuofia auseinanderlebte.
Das Schlimmste an dem traurigen Ende des Buches ist, dass keine der beiden Gruppen, den Fremden und dem Klan, daran schuld ist!
Wir würden heutzutage sagen, dass jeder das Recht hat seine Meinung frei in aller Öffentlichkeit zu sagen und sich seine Religion aussuchen darf. Denn es ist sein Leben. Die Fremden in Umuofia erzählten den Dorfbewohnern von ihrer Religion und begeisterten diese für sie. Gewalt war nicht im Spiel! Beide Gruppen haben ihre eigenen Sitten und Bräuche und es lag an jedem einzelnen Bewohner, an welcher er sich anschließen möchte. Letztendlich kam es zum Zerfall des Dorfes, was niemand hätte gewaltlos verhindern können.
Okonkwo wurde mir in den letzten Kapiteln endlich sympathischer. Er kämpfte für das was ihm am Herzen lag. Seine negativen Charaktereigenschaften wie Aggressivität sind mir gar nicht mehr aufgefallen, da seine positiven Eigenschaften an Oberhand gewannen: Kampfgeist und Beschützerinstinkt für das was er liebte. Auch wenn er letztendlich nicht gewinnen konnte, hat er dennoch versucht zu beschützen, was ihm lieb war und war nicht bereit aufzugeben. Er hätte alleine gekämpft, auch wenn sich das gesamte Dorf gegen ihn verschworen hätte. Er hätte versucht ihnen die Augen zu öffnen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen! Es hat in mir von Kapitel zu Kapitel andere Emotionen ausgelöst und mich zum grübeln gebracht und so sollte meiner Meinung nach ein Buch sein: ansprechend und bedeutungsvoll. Es hat meine Erwartungen durchaus übertroffen und ich bin froh etwas derart Neues gelesen zu haben.
Kapitel 13-16
Diesmal überspringe ich Kapitel 11 und 12, weil ich diese als nicht wichtig empfinde.
In Kapitel 13-16 stirbt der Dorfälteste Umuofias und er wird bestattet. Am selben Tag der Bestattung, tötete Okonkwo unbeabsichtigt den Sohn des verstorbenen Dorfältesten, woraufhin er für sieben Jahre aus Umuofia verbannt wurde. Er und seine Familie ziehen in sein Mutterland.
Der jüngste Bruder von Okonkwos Mutter empfang Okonkwo und seine Familie herzlich und er und seine Verwandten unterstützten Okonkwo wo sie nur konnten, damit sie sich im neuen Dorf gut einleben konnten.
Okonkwos bester Freund kam nach zwei Jahren zu Besuch und erzählt, dass der Klan Abame von drei mysteriösen weißen Männern zerstört wurde.
Nach zwei weiteren Jahren kamen weiße Missionare in Okonkwos Dorf und erzählten den Dorfbewohnern von ihrer Religion. Sie behaupteten, dass es in Wahrheit nur einen Gott gibt und, dass all ihre Götter nur Truggötter sind die ihnen und ihren Familien schaden wollen. Alle im Dorf halten die Missionare für verrückt, nur Okonkwos Sohn Nwoye ließ sich von den Reden der Missionare ,,bezaubern" (siehe S.163)
Ich bin gespannt wie es mit den Weißen in Okonkwos Dorf weitergeht und wie sich Nwoyes Interesse für die neue Religion entwickeln wird. Ihn spricht die neue Religion wahrscheinlich deswegen an, weil laut den weißen Missionaren alle guten Seelen ins Paradies Gottes kommen und seine Gedanken zu Ikemefuna und den wimmernden Zwillingen wanderten. Mal sehen wie es wirklich ablaufen wird...
In Kapitel 13-16 stirbt der Dorfälteste Umuofias und er wird bestattet. Am selben Tag der Bestattung, tötete Okonkwo unbeabsichtigt den Sohn des verstorbenen Dorfältesten, woraufhin er für sieben Jahre aus Umuofia verbannt wurde. Er und seine Familie ziehen in sein Mutterland.
Der jüngste Bruder von Okonkwos Mutter empfang Okonkwo und seine Familie herzlich und er und seine Verwandten unterstützten Okonkwo wo sie nur konnten, damit sie sich im neuen Dorf gut einleben konnten.
Okonkwos bester Freund kam nach zwei Jahren zu Besuch und erzählt, dass der Klan Abame von drei mysteriösen weißen Männern zerstört wurde.
Nach zwei weiteren Jahren kamen weiße Missionare in Okonkwos Dorf und erzählten den Dorfbewohnern von ihrer Religion. Sie behaupteten, dass es in Wahrheit nur einen Gott gibt und, dass all ihre Götter nur Truggötter sind die ihnen und ihren Familien schaden wollen. Alle im Dorf halten die Missionare für verrückt, nur Okonkwos Sohn Nwoye ließ sich von den Reden der Missionare ,,bezaubern" (siehe S.163)
Ich bin gespannt wie es mit den Weißen in Okonkwos Dorf weitergeht und wie sich Nwoyes Interesse für die neue Religion entwickeln wird. Ihn spricht die neue Religion wahrscheinlich deswegen an, weil laut den weißen Missionaren alle guten Seelen ins Paradies Gottes kommen und seine Gedanken zu Ikemefuna und den wimmernden Zwillingen wanderten. Mal sehen wie es wirklich ablaufen wird...
Kapitel 7-10
In diesen 4 Kapiteln ist viel passiert: Ikemefunas Tod, Okonkwos Trauer, Ekwefis (eine von Okonkwos Frauen) Kummer, Ezinmas Erkrankung und ein Gerichtsverfahren mit den egwugwu...
Zu Ikemefunas Tod sag ich nur, dass ich sehr schockiert darüber war, dass Okonkwo selbst ihn getötet hat. Für den armen Jungen hat doch erst die Zeit begonnen in der er sich in Okonkwos Familie wohlfühlt und sah Okonkwo sogar als seinen Vater an. Und aus Angst, dass Okonkwo von den anderen als Schwächling bezeichnet wird, tötete er Ikemefuna persönlich. Das Kapitel war einfach nur traurig... In Umuofia wird jeder Mensch nach seinen Handlungen und nicht nach seinen familiären Hintergründen verurteilt. Das erklärt Okonkwos Angst davor ein Schwächling zu sein und danach verurteilt zu werden, denn sein Vater war es. Nun ist er selber Vater und hat viel in seinem Leben erreicht, trotzdem hängt er an seiner Vergangenheit als ginge es um Leben und Tod. Okonwkos Trauer um Ikemefuna in Kapitel 8 ließ ihn aber wieder menschlicher erscheinen. Das Kapitel bewies, dass er durchaus Gefühle hat und keine emotionslose Maschine ist...jedenfalls sehr tief in ihm drinnen.
Okonkwos und Ekwefis Vergangenheit ihrer neun verstorbenen Kinder war auch sehr emotional und gleichzeitig spannend. Ihre einzig überlebende Tochter Ezinma ist ein ogbanje. Die Geschichte fand ich auf jeden Fall interessant und sie hat mir sehr gefallen! Endlich kommt man weg vom Alltäglichen in Umuofia und taucht stattdessen in Religion bzw Esoterik ein. Natürlich kamen in vorherigen Kapiteln bereits Götter und Ahnengeister vor, jedoch wurde nicht so ausgiebig auf diese Themen eingegangen wie in Kapitel 9.
In Kapitel 10 ging es auch interessant weiter, denn es geht um ein Gerichtsverfahren mit Bewohnern von Umuofia (und anderen Dorfgemeinschaften) und den egwugwu,welches somit den Bezug von Kapitel 9 auf die Religion/Esoterik nicht unterbricht.
Zu Ikemefunas Tod sag ich nur, dass ich sehr schockiert darüber war, dass Okonkwo selbst ihn getötet hat. Für den armen Jungen hat doch erst die Zeit begonnen in der er sich in Okonkwos Familie wohlfühlt und sah Okonkwo sogar als seinen Vater an. Und aus Angst, dass Okonkwo von den anderen als Schwächling bezeichnet wird, tötete er Ikemefuna persönlich. Das Kapitel war einfach nur traurig... In Umuofia wird jeder Mensch nach seinen Handlungen und nicht nach seinen familiären Hintergründen verurteilt. Das erklärt Okonkwos Angst davor ein Schwächling zu sein und danach verurteilt zu werden, denn sein Vater war es. Nun ist er selber Vater und hat viel in seinem Leben erreicht, trotzdem hängt er an seiner Vergangenheit als ginge es um Leben und Tod. Okonwkos Trauer um Ikemefuna in Kapitel 8 ließ ihn aber wieder menschlicher erscheinen. Das Kapitel bewies, dass er durchaus Gefühle hat und keine emotionslose Maschine ist...jedenfalls sehr tief in ihm drinnen.
Okonkwos und Ekwefis Vergangenheit ihrer neun verstorbenen Kinder war auch sehr emotional und gleichzeitig spannend. Ihre einzig überlebende Tochter Ezinma ist ein ogbanje. Die Geschichte fand ich auf jeden Fall interessant und sie hat mir sehr gefallen! Endlich kommt man weg vom Alltäglichen in Umuofia und taucht stattdessen in Religion bzw Esoterik ein. Natürlich kamen in vorherigen Kapiteln bereits Götter und Ahnengeister vor, jedoch wurde nicht so ausgiebig auf diese Themen eingegangen wie in Kapitel 9.
In Kapitel 10 ging es auch interessant weiter, denn es geht um ein Gerichtsverfahren mit Bewohnern von Umuofia (und anderen Dorfgemeinschaften) und den egwugwu,welches somit den Bezug von Kapitel 9 auf die Religion/Esoterik nicht unterbricht.
Montag, 10. Februar 2014
Kapitel 4 bis 6
In Kapitel 4-6 geht es hauptsächlich um das Fest der neuen Yams. Der Knabe aus Mbaino, Ikemefuna, fühlt sich allmählich in Okonkwos Familie wohl und hat sich besonders mit Okonkwos Sohn Nwoye angefreundet. Außerdem hat Okonkwo das Gesetz gebrochen, in der Woche des Friedens keine Gewalt anzuwenden. Obwohl er hart ist und sich durchzusetzen weiß, zeigt er überraschenderweise Reue und bringt der Erdgöttin Anis Opfergaben.
Das Fest der neuen Yams steht vor der Tür und in Umuofia herrschte Festtagsstimmung. Mutter Ekwefi wurde von Okonkwo geschlagen und fast getötet. S.57 ,,In der Frühe opferte er den Ahnen neue Yams und Palmöl und bat für das kommende Jahr um Schutz für sich, seine Kinder und ihre Mütter" ... Aha. Aber am Vortag beinahe seine Frau erschießen.
Anschließend kam der Tag des Ringkampfes, den alle Bewohner sehnsüchtigst erwarteten.
Mit Okonkwo kann ich mich nicht besonders gut anfreunden. Ich bewundere zwar seine Stärke und sein Durchhaltevermögen, aber Zuneigung zu zeigen ist keine Schwäche, wie er gerne denkt. Für mich wird nie nachvollziehbar sein, wie ein Mann, der um eine (sogar mehrere) Frauen warb, sie beinahe zu Tode prügeln kann. Oder wie hart er mit seinen Kindern umgeht ist für mich ebenfalls nicht nachvollziehbar. Ich merke deutlich, dass er keine bösen Absichten hat und eigentlich nett und fürsorglich ist. Das merkt man an der harten Arbeit am Feld, die er für seine Familie vollbringt und an seine Gebete an die Götter, in denen er um Schutz für seine Familie bittet. Aber er schirmt sich von der Welt ab und lässt niemanden an sich heran, wodurch er seine Mitmenschen verletzt. Ich hoffe, dass sich im Laufe der Geschichte Okonkwo zum Besseren ändert.
Das Fest der neuen Yams steht vor der Tür und in Umuofia herrschte Festtagsstimmung. Mutter Ekwefi wurde von Okonkwo geschlagen und fast getötet. S.57 ,,In der Frühe opferte er den Ahnen neue Yams und Palmöl und bat für das kommende Jahr um Schutz für sich, seine Kinder und ihre Mütter" ... Aha. Aber am Vortag beinahe seine Frau erschießen.
Anschließend kam der Tag des Ringkampfes, den alle Bewohner sehnsüchtigst erwarteten.
Mit Okonkwo kann ich mich nicht besonders gut anfreunden. Ich bewundere zwar seine Stärke und sein Durchhaltevermögen, aber Zuneigung zu zeigen ist keine Schwäche, wie er gerne denkt. Für mich wird nie nachvollziehbar sein, wie ein Mann, der um eine (sogar mehrere) Frauen warb, sie beinahe zu Tode prügeln kann. Oder wie hart er mit seinen Kindern umgeht ist für mich ebenfalls nicht nachvollziehbar. Ich merke deutlich, dass er keine bösen Absichten hat und eigentlich nett und fürsorglich ist. Das merkt man an der harten Arbeit am Feld, die er für seine Familie vollbringt und an seine Gebete an die Götter, in denen er um Schutz für seine Familie bittet. Aber er schirmt sich von der Welt ab und lässt niemanden an sich heran, wodurch er seine Mitmenschen verletzt. Ich hoffe, dass sich im Laufe der Geschichte Okonkwo zum Besseren ändert.
Kapitel 2 und 3
Kapitel 2 beschreibt eine Spannung zwischen zweier Dorfgemeinschaften, nämlich Umuofia und Mbaino. Diese kam zustande als eine Frau aus Umuofia sich auf den Markt in Mbaino begab und dort von einem Mann ermordet wurde. Der Grund wird im gesamten Kapitel nicht preisgegeben, es sei denn ich habe diesen Teil überlesen. Jedenfalls droht ein Krieg zwischen Umuofia und Mbaino und Mbaino will sich keinesfalls mit Umuofia anlegen (obwohl es schon geschehen ist - *hust* der Mord), denn Umuofia ist reich an Zauberei, Heilern, Priestern und haben ein mächtiges Orakel. Um dem Krieg zu entgehen, geht Mbaino einen Handel mit Umuofia ein und übergeben einen Knaben und eine Jungfrau. Scheint wohl das Beste für Mbaino gewesen zu sein, doch die armen Kinder, die von ihren Familien getrennt wurden, beglückt dies nicht.
Okonkwo enthüllt sich als Mann mit mangelnder Geduld und großer Reizbarkeit. Seine 3 Frauen und seine Kinder versetzt dies in ein Leben voller Angst, dass sie wohl für immer in Okonkwos Schatten verbringen müssen. Okonkwo scheut es nicht Gewalt anzuwenden, was anscheinend auch üblich in den Familien ist. Für uns heutzutage jedoch ein No-Go.
Kapitel 3 war für mich persönlich langweilig und interessant zugleich. Es wird über Okonkwos schlimmstes Jahr (die Ernte betreffend) erzählt und wie er, ohne einen Yamsspeicher zu erben, für seinen eigenen Yamsspeicher hart arbeiten und verzweifeln musste. Zunächst fand ich das Kapitel nicht von großer Bedeutung, doch beim Durchdenken des Kapitels, sagt es eigentlich viel über Okonkwos Vergangenheit aus. Wie er auf sich alleine gestellt war, wie er nicht aufgab und wie er hart arbeitete um das zu werden, was er heute ist.
Okonkwo enthüllt sich als Mann mit mangelnder Geduld und großer Reizbarkeit. Seine 3 Frauen und seine Kinder versetzt dies in ein Leben voller Angst, dass sie wohl für immer in Okonkwos Schatten verbringen müssen. Okonkwo scheut es nicht Gewalt anzuwenden, was anscheinend auch üblich in den Familien ist. Für uns heutzutage jedoch ein No-Go.
Kapitel 3 war für mich persönlich langweilig und interessant zugleich. Es wird über Okonkwos schlimmstes Jahr (die Ernte betreffend) erzählt und wie er, ohne einen Yamsspeicher zu erben, für seinen eigenen Yamsspeicher hart arbeiten und verzweifeln musste. Zunächst fand ich das Kapitel nicht von großer Bedeutung, doch beim Durchdenken des Kapitels, sagt es eigentlich viel über Okonkwos Vergangenheit aus. Wie er auf sich alleine gestellt war, wie er nicht aufgab und wie er hart arbeitete um das zu werden, was er heute ist.
1.Buch: ,,Alles zerfällt" von Chinua Achebe
Hallo Leser!
Als Hausaufgabe für den Deutschunterricht sollen wir einen Blog führen und darin unsere Leseerfahrungen mit der Welt teilen, was ich nun auch endlich mache. Es handelt sich zunächst um das Buch ,,Alles zerfällt" von Chinua Achebe, einem bedeutenden Schriftsteller der afrikanischen Literatur. Bis jetzt habe ich schon mehrere Kapitel gelesen und meine Kommentare trage ich nachträglich ein.
Im ersten Kapitel scheint der Protagonist der Geschichte Okonkwo zu sein, ein mutiger und starker Mann der in allen neun Dörfern bekannt und geachtet ist. Es werden Einblicke in das Leben im afrikanischen Stamm, Titelerrungenschaften, Rituale und Traditionen gegeben. Klingt für mich recht interessant und ansprechend. So las ich gleich weiter...
Als Hausaufgabe für den Deutschunterricht sollen wir einen Blog führen und darin unsere Leseerfahrungen mit der Welt teilen, was ich nun auch endlich mache. Es handelt sich zunächst um das Buch ,,Alles zerfällt" von Chinua Achebe, einem bedeutenden Schriftsteller der afrikanischen Literatur. Bis jetzt habe ich schon mehrere Kapitel gelesen und meine Kommentare trage ich nachträglich ein.
Im ersten Kapitel scheint der Protagonist der Geschichte Okonkwo zu sein, ein mutiger und starker Mann der in allen neun Dörfern bekannt und geachtet ist. Es werden Einblicke in das Leben im afrikanischen Stamm, Titelerrungenschaften, Rituale und Traditionen gegeben. Klingt für mich recht interessant und ansprechend. So las ich gleich weiter...
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